NOOSA Valentins Chunk 2014 Cupido und Psyche - 2er Set

Bedeutung: "eine Liebesgeschichte"

Holz
Valentins Chunk 2014 Cupido und Psyche - 2er Set
Valentins Chunk 2014 Cupido und Psyche - 2er Set
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Cupido und Psyche - NOOSA Valentins-Chunk 2014 - Limited Edition - eine Liebesgeschichte in einer Box

Die zwei NOOSA Valentins-Chunks Cupido und Psyche werden als Set in einer wunderschönen Geschenkverpackung geliefert.

Mit dem Valentins-Chunk 2014 greift NOOSA eine der schönsten Geschichten der griechischen Mythen auf. Da wir antike Erzählung von Cupido (=Amor, zu deutsch: Verlangen/Liebe) und Psyche (zu deutsch: Seele), die hinter dem NOOSA Valentins-Chunk steht, auch so schön finden, möchten wir sie Dir nicht vorenthalten:

Psyche, eine Königstochter, war von so außerordentlicher Schönheit, dass man sie bald mehr als die Göttin Venus selbst anbetete. Die Göttin gerät darüber in Rage und beschließt, Psyche zu bestrafen. Sie schickt dazu ihren Sohn Cupido, der Psyche mit seinen Pfeilen treffen, und sie so in Liebe für den elendsten Erdbewohner entbrennen lassen soll. Der Gott der Liebe aber sieht Psyche, entflammt selbst in Liebe zu ihr und stößt sich den Pfeil in die eigene Brust.

Psyche, die von alldem noch nichts ahnt, wird indes unglücklich: Ihre Schwestern werden alle vermählt, sie selbst bleibt zuhause sitzen, trotz - oder vielleicht auch wegen - ihrer Schönheit will sie niemand zur Frau. Ihre Eltern ahnen, dass die Götter hier ihre Finger im Spiel haben, und befragen also das Orakel des Apollo: "Ein wildes Wesen, gefiedert und beschwingt, kämpfend mit Flamme und Stahl, sei zu Psyches Gatten bestimmt. Auf der Spitze eines Felsens solle sie seiner Umarmung harren. (Alle vermuten hier ein gemeines Schlangenwesen. Doch, wie sich später herausstellt, wird das Orakel falsch gedeutet.) Als sie als Opfer geschmückt und von ihrer Familie bejammert auf der schwindelnden Höhe steht, lässt Cupido sie unerkannt in einen wunderschönen Garten entführen.

Wie von dem jungen Draufgänger Cupido nicht anders zu erwarten, erscheint er des Nachts als unbekannter Gemahl an ihrem Lager und schließt sie in seine Arme. Sie fühlt sich von unbändiger Liebe zu dem Unbekannten hingezogen. (Das lateinische Original lässt sie hier sagen: 'sed prius,' inquit, 'centies moriar quam tuo isto dulcissimo conubio caream'. Wir übersetzen hier nicht, ist nämlich nicht jugendfrei ;-)

Und doch vermisst sie ihre Schwestern. Cupido, noch immer unerkannt, lässt sie ihre Schwestern sehen. Doch er warnt sie, sich nicht von ihnen überreden zu lassen, nach seiner Gestalt zu forschen. Bald erscheinen die Schwestern, und als sie Psyche so glücklich sehen, erwacht in Ihnen der Neid. Wie vorhergesagt raten sie ihr, die Gestalt des Gatten zu erforschen, indem sie ihr die Vermutung mitteilen, er sei ein scheußliches Ungeheuer.

Psyche, verängstigt und naiv, folgt diesen Einflüsterungen, schleicht von der Seite ihres schlummernden Gatten, nimmt Lampe und Dolch, um den Gemahl, wenn er denn ein Ungeheuer ist, zu töten. Welch ein freudiger, entzückender Schrecken aber überwältigt sie, als sie näher tritt und den Gott der Liebe selbst mit tausend Reizen im süßen Schlummer hingegossen sieht. Sie sinkt in die Knie, der Dolch entfällt Ihr, doch Ihre Hand schwankt und ein Tropfen brennenden Öls fällt auf die Schulter des Gottes. Der erwacht und will zürnend entfliehen. Sie umklammert ihn noch und doch vermag sie ihn nicht zu halten.

Die ganze Geschichte kommt schließlich auch Venus zu Ohren, sie liest ihrem Sohn ordentlich die Leviten und lässt nach Psyche suchen, um sie zu strafen. Psyche indes irrt trostlos und voller Verzweiflung überall umher und sucht den Tod. Schließlich wirft sie sich Venus, der Mutter des Gottes, zu Füßen. Diese empfängt sie voller Zorn und Hohn und legt ihr schwere Proben auf. Psyche verzweifelt bei jeder Aufgabe. Doch wohlwollend helfen ihr Tiere, Pflanzen und sogar die unbelebte Natur. (Kennen wir das nicht auch von Aschenputtel?)

Als letzte Aufgabe reicht Venus Psyche eine Phiole und befiehlt ihr, damit in die Unterwelt hinabzusteigen und ihr von Proserpina, der Gemahlin des Herrschers der Unterwelt, die Phiole mit der Salbe der Schönheit füllen zu lassen. Endlich ist trotz erneuter Gefahren der Auftrag fast vollbracht. Es leuchtet schon das Licht der Oberwelt, da kann Psyche nicht widerstehen und öffnet neugierig die Phiole, um sich von dem Schönheitsmittel etwas anzueignen. Doch in der Phiole ist kein Schönheitsmittel sondern ein höllischer Todesschlaf.

Wie das Glück es will, kann Cupido seinem zur Strafe erteilten Hausarrest entfliehen und gerade noch rechtzeitig herbei eilen, um Psyche zu retten. Er verschließt die Phiole und erweckt Psyche wieder zum Leben. Psyche bringt nun die Phiole zu Venus, Cupido flieht zum Schutz vor dem Zorn seiner Mutter vor Jupiters Thron. Der König der Götter erfährt nun die ganze Geschichte und ist so gerührt, dass er die Götterversammlung einberuft und Cupidos Vermählung mit Psyche erklärt. Er lässt Psyche zu sich rufen, reicht ihr einen Becher mit Ambrosia, sie trinkt, wird dadurch unter die Unsterblichen aufgenommen, und am Ende gibt es ein rauschendes Hochzeitsfest.

Eine schönere Liebesgeschichte kann es doch zum Valentinstag nicht geben, oder? Sag uns Deine Meinung auf Facebook

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